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Karen Hunter has a deep discussion with tennis legend Martina Navratilova over the state of the country, trans athletes, health battles, and more. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Politics War Room ON TOUR - live show in Boston on 11/2 at politicon.com/tour Watch Politics War Room & James Carville Explains on YouTube @PoliticsWarRoomOfficial James and Al react to the VP debate, call on Kamala’s campaign to go on the offensive, and welcome Wisconsin Democratic Party Chair Ben Wikler. They strategize about how to win his state, defend the Blue Wall of northern battleground states, and expose the disastrous impact of Trump’s proposed tariffs on workers and inflation. Then, they’re joined by tennis legend Martina Navratilova to discuss her activism on behalf of women in sports, the desire to win, her experience defecting to the US from the Soviet Bloc, and the European perspective on the Ukraine War. Email your questions to James and Al at politicswarroom@gmail.com or tweet them to @politicon . Make sure to include your city– we love to hear where you’re from! Get tickets for the Politics War Room live shows in Boston on 11/2 at politicon.com/tour Get text updates from Politics War Room and Politicon. Watch Politics War Room & James Carville Explains on YouTube @PoliticsWarRoomOfficial CARVILLE: WINNING IS EVERYTHING, STUPID, comes out 10/5 @ 7 PM EST on CNN. Get updates and some great behind-the-scenes content. Follow James on Twitter @jamescarville and his new TikTok @realjamescarville James Carville & Al Hunt have launched the Politics War Room Substack Get More From This Week’s Guests: Ben Wikler: Twitter | Wisconsin Democratic Party | Website | Wisconsin Donations | MoveOn Martina Navratilova: Twitter | Website | International Tennis Hall of Fame | TopCourt.com Please Support Our Sponsors: Glean: Find answers, generate content, and automate work by connecting and understanding all your company data on Glean’s Work A.I. platform when you go to glean.com/politics 3 Day Blinds: For their buy 1 get 1 50% off deal, head to 3DayBlinds.com/warroom Beam: Sleep better with Beam’s best-selling Dream
Martina Navratilova is one of the greatest tennis players of all time — and she spent her childhood behind the Iron Curtain. She joins Naveed to talk about the war in Ukraine, politics in sports, and what it means to lose freedom. See Privacy Policy at https://art19.com/privacy and California Privacy Notice at https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info .
This week, Jane and Julie talk about why women using "Dr." is so galling to terrible men, why watching sports in a pandemic feels weird, and chat with all-around badass Martina Navratilova about tennis, the election, and her thoughts on transwomen competing against cis women in sports. See Privacy Policy at https://art19.com/privacy and California Privacy Notice at https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info .
"Zwischen den Turnieren arbeite ich sehr hart und absolviere ein sehr anspruchsvolles Konditionstraining, um in Form zu kommen" - Martina Navratilova plaudert aus dem Nähkästchen1983 wurde sie zur Weltsportlerin gekürt und zum Schluss ihrer aktiven Karriere konnte sie auf eine Bilanz zurück blicken, die ihresgleichen sucht: mehrmals gewann sie in Wimbledon und bei weiteren Turnieren gewann sie hunderte Male. Martina Navratilova ist bis heute für viele eine Gallionsfigur des Welt-Damentennis. U-14 Meisterin Martina Navratilova kam am 18.10.1956 unter dem Namen Subertova in Revnice bei Prag zur Welt und erhielt ihren jetzigen Nachnamen mit drei Jahren, als ihre Mutter nach einer Scheidung von ihrem leiblichen Vater wieder heiratete. Diese Heirat sollte sich bald als ein Glückstreffer auch für Martina herausstellen, denn es war der Stiefvater, der ihr enormes Talent zum Tennis sehr früh erkannte und förderte. Bereits mit fünf Jahren begann Martina Navratilova Tennis zu spielen. Damals wurde sie von ihren Eltern zu Tennistournieren mitgenommen und verbrachte dort die meiste Zeit damit, Tennis gegen die Wand zu spielen. Nach anfänglichen Unterweisungen von ihrem Stiefvater kam Martina Navratilova unter die Fittiche von George Parma, einem renommierten Trainer, der sie nun weiter formte. Mit 14 Jahren wurde sie tschechische Meisterin in der U-14-Klasse und bald sollten weitere nationale Siege folgen. Es war der Beginn eines Aufstiegs zu einer Weltklassespielerin, deren Karriere einzigartig in der Geschichte des Damentennis war. Endlich Nummer 1 Einen Sprung in den internationalen Tenniszirkus schaffte Martina Navratilova Anfang 1973, ein Jahr später stand sie nach einigen Siegen auf Platz 10 der Weltrangliste. Doch sie hatte höhere Ziele. Einen Einschnitt in ihren Aufstieg erlebte die begabte Tennisspielerin im Jahr 1976, nachdem sie ein Jahr zuvor um politisches Asyl in den USA ersuchte. Die damals 19-Jährige musste einige Formschwächen erleben, die sie dennoch nach einigen Niederlagen überwand. Im gleichen Jahr gewann sie zusammen mit Chris Evert in Wimbledon das Doppelturnier. Und es sollte nur noch zwei Jahre dauern, bis sie schließlich auch im Einzel große Erfolge verbuchen konnte. Der Sieg 1978 über Chris Evert in Wimbledon war nur einer von unzähligen Triumphen. Schließlich erreichte sie auch die erste Position in der Weltrangliste des Damentennis. Die Nummer eins des Ranking sollte sie mehrmals werden. Auf Siege programmiert - Grand Slam-Königin Im weiterenVerlauf der Karriere wurde Martina Navratilova zu einer der größten Damen in der Geschichte des Tennisports. Neun Mal im Einzel und sieben Mal im Doppel gewann sie das Turnier in Wimbledon, bei den US-Open war sie vier Mal im Einzel und neun Mal im Doppel erfolgreich und sie kann auf über 30 Dutzend Siege bei anderen Turnieren zurück blicken. Insgesamt war sie 332 Wochen (nach anderen Angaben 331 Wochen) auf Platz 1 der Weltrangliste. 1994 zog sich Martina Navratilova aus der aktiven Karriere zurück, doch es sollte nicht der erste Abschied bleiben. Im Jahr 2004 versuchte sie ein Comeback, das ihr auch zum Teil gelang. 2006 gab sie dann ihren endgültigen Rücktritt bekannt, denn inzwischen „habe sie mehr Falten als Titel“, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6.9.06 zitierte. Mit einer ausgezeichneten Leistung verabschiedete sich die Grand Dame des Tennis in Wimbledon. Im Mai 1986 sprach DW-Redakteur Hans-Jürgen Pohlman mit Martina Navratilova über ihre Erfolge. Autor: Andreas Zemke Redaktion: Claudia Meichsner