
German actress
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Follow Pheline Roggan— it's freeIn dieser Folge sprechen wir über die Rolle von Medien, Gefühlen und Hoffnung im Umgang mit der Klimakrise und anderen ökologischen Krisen. Wir diskutieren, wie Berichterstattung Angst, Wut, Trauer, Schuld und Scham auslösen kann und warum diese Emotionen in der Klimakommunikation mitgedacht werden müssen. Wir sprechen zunächst mit Manuel Kronenberg und Julien Gupta über konstruktiven Journalismus. Dabei geht es um die Bedeutung von Gefühlen in der Berichterstattung, um das Einordnen von Krisen und um die Frage, wie Hoffnung durch Handeln, Selbstwirksamkeit, Gemeinschaft und Akzeptanz entstehen kann. Wir thematisieren auch die Überschreitung von Klimazielen und die Notwendigkeit, die Realität klar zu benennen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Macht von Medien und Social Media. Wir sprechen darüber, wie klassische Medien Themen gewichten, wie Creator und Newsletter an Bedeutung gewinnen und welche Verantwortung Medien im Umgang mit Desinformation haben. Dazu gehört auch der Hinweis, Quellen zu prüfen und sich zu fragen, wer mit Aufmerksamkeit und Emotionen etwas erreichen will. Außerdem geht es um konstruktive Berichterstattung: Klima als Dimension vieler Themen, das Mitdenken von Lösungen und das Benennen von Verantwortlichkeiten. Wir sprechen über Geschichten, die nicht einer klassischen Heldenreise folgen, sondern kollektives Handeln und gegenseitige Unterstützung zeigen. Im zweiten Teil erzählt Pheline Roggan davon, wie ihre eigene Klimaangst Engagement wurde. Wir sprechen über ihre Initiative Changemakers Film und wie die Filmbranche über ökologische Mindeststandards verändert wurde. Pheline nutzt ihre Bekanntheit, um auf die Gefahren der Klima- und Umweltkrisen aufmerksam zu machen. Dazu gehört für sie auch, dass sie Initiativen unterstützt, die sich für eine konstruktive Nachrichtenerstattung zu den planetaren Krisen einsetzen, wie Klima vor 8 und Fun Facts. Darüber hinaus sprechen wir über Geschichten, die in Film und Fernsehen erzählt werden, über Bilder, die, über Narrative, die immer wieder wiederholt werden, obwohl die gesellschaftlichen Normen schon viel weiter sind und über die Verantwortung, die sich daraus auch ergibt. Außerdem geht es um die Bedeutung von Empathie, Mut und lokale Netzwerke und Hoffnung als Schutz vor Ohnmacht. WIR: KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.: https://www.klimawandel-gesundheit.de BARMER: https://www.barmer.de UNSERE GÄST:INNEN: Pheline Roggan Julien Gupta Manuel Kronenberg WEITERE INFORMATIONEN: Treibhauspost – der Newsletter von Manuel und Julien: https://steady.page/de/treibhauspost/posts Phelines Website: https://phelineroggan.de/ Phelines Initiative zum „Grünen Drehen“: https://changemakers.film/ Bücher von und mit Pheline, Julien und Manuel: „Unlearn CO2“ https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1071506676 mit „Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen“ https://www.oekom.de/buch/was-wir-meinen-wenn-wir-hoffnung-sagen-9783987265167 Weitere Initiativen: Klima vor 8: https://klimavoracht.de/ Fun Facts: https://www.funfacts.de/ Moderation und Konzeption: Hannah Otto und Dr. Marischa Fast, KLUG Prod
Unterschreibe die Petition gegen Deepfakes von echten Menschen: https://weact.campact.de/petitions/deepfakes-verbieten Jetzt bei Nicht-Nett-Flix mitmachen: https://nicht-nett-flix.de/ Unterstütze uns und werde jetzt Teil der Bande: https://bande.funfacts.de/join Erlebe die Show live – Tickets gibt’s hier: https://www.funfacts.de/tickets-kaufen In dieser Folge von Fun Facts mit Pheline Roggan geht es um Deepfakes, digitale Gewalt, Netflix, KI und die Wahl in Rheinland-Pfalz 2026. Zunächst erklären wir, was Deepfakes sind und warum sie besonders für Frauen ein massives Problem darstellen. Themen wie sexuelle Gewalt im Netz, künstliche Intelligenz, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Gesetzeslücken stehen im Fokus. Unterschreibt die Petition für das Verbieten von Deepfakes von echten Menschen: https://weact.campact.de/petitions/deepfakes-verbieten Im zweiten Teil geht es um den Konflikt zwischen Netflix und Synchronsprecher:innen: Es geht um KI-Training, Stimmrechte, Urheberrecht, Arbeitsbedingungen und Streaming-Plattformen. Die Kampagne „Nicht-Nett-Flix“ zeigt, wie sich Kreative gegen Big Tech wehren. Zum Schluss analysieren wir die Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026: CDU-Wahlsieg, AfD-Erfolg, junge Wähler, TikTok-Wahlkampf, Social Media Strategien und KI-generierte Inhalte. Warum erreicht die AfD besonders junge Menschen? Welche Fehler macht die SPD? Und wie verändern Algorithmen, Desinformation und digitale Kampagnen die Demokratie? In Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft Mehr von Pheline Roggan gibt es hier https://www.instagram.com/phelineroggan_official/ Autor*innen: Marc-Uwe Kling, Aaliyah Osuman, Emilia Suchlich, Anna Bartling, Debby Walz, Carl Frank, Laura Lo Zito Quellen https://www.funfacts.de/quellen ---------------------------------------------------------------- Folgt FunFactsde Bluesky: https://bsky.app/profile/funfactsde.bsky.social Mastodon: https://social.funfacts.de/@funfacts_de ...und sonst überall! ---------------------------------------------------------------- KUNST VOR KI! Demonstration 27. März 16:00 Uhr Am Bundeskanzleramt (Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin) Chatbots und generative KI saugen derzeit alles auf: Bücher, Bilder, Filme. Kunstschaffende gehen leer aus und die Öffentlichkeit wird geflutet mit Slop – minderwertiger Output, der alles Menschliche verdrängt. Wir sagen: Kunst vor KI! Und das sagen wir laut mit einer Demonstration vor dem Bundeskanzleramt. Wir freuen uns auf Dich!
Dans cet épisode d'Almendra, nous discutons avec Pheline Roggan du lien entre l'art, l'engagement politique et la question de savoir comment le changement peut concrètement voir le jour. Pheline est une actrice connue pour ses rôles dans des productions telles que Tatort, le film Soul Kitchen ou la série Jerks. Parallèlement, elle se positionne publiquement contre l'extrémisme de droite, s'engage en faveur de la protection du climat et milite pour une société démocratique et juste. Nous discutons de la manière dont elle gère les critiques sur Internet, du rôle joué par la peur et de ce qui l'a poussée à s'engager politiquement. Un autre thème central est la responsabilité du cinéma et de la télévision. Pourquoi la crise climatique est-elle à peine abordée dans de nombreuses productions allemandes ? Quelles images de l'avenir racontons-nous et quelles images devrions-nous raconter de toute urgence ? Il s'agit également de savoir si et comment l'engagement politique a un impact sur une carrière d'actrice. Pheline partage sa vision personnelle de l'avenir de sa fille et parle de ce qui la motive lorsque le doute ou l'épuisement surgissent. https://almendra-impact.eu Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Ein Gespräch mit Pheline Roggan und Thomas Sampl Wie sieht ein Lebensstil aus, der Genuss, Kreativität und Nachhaltigkeit zusammenbringt – heute und in Zukunft? In dieser Folge von „Hamburg, watt nu?“ spricht Host Kristina Kara von den Hamburger Energiewerken mit Schauspielerin und Nachhaltigkeitsaktivistin Pheline Roggan sowie mit Gastronom und Unternehmer Thomas Sampl über Verantwortung in Kultur- und Genusswelten. Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Filmproduktionen, neue ökologische Standards am Set, regionale Wertschöpfung in der Gastronomie und die Frage, wie Veränderung vom „eingefahrenen System“ zum neuen Normal wird. Es geht um große Hebel statt kleiner Symbolik, um Kommunikation zwischen Produzent:innen und Betrieben, um Mehrweg, Energie, Bildung – und um Gemeinschaft als soziale Säule von Nachhaltigkeit und damit auch um die Frage, wie nachhaltige Energie ganz konkret Teil eines veränderten Alltags und neuer Konsum- und Produktionsweisen wird. Aufgenommen im Energiebunker Wilhelmsburg – einem Ort, der Energiezukunft, Kultur und Gastronomie verbindet. Mit Blick über Hafen und Stadt diskutieren die Gäste, warum Transformation manchmal holpert, aber langfristig Hoffnung macht – und wie Film, Food und Haltung gemeinsam Zukunft gestalten können. Für Fragen und Anregungen zur Podcast-Folge sendet uns gerne eine E-Mail an: wattnu@hamburger-energiewerke.de
In der letzten Episode in diesem Jahr öffnen wir einen besonderen Kleiderschrank, einen, der ein Stück deutsche Filmgeschichte erzählt. Bei uns zu Gast ist Pheline Roggan. Die Schauspielerin („Soul Kitchen“, „Jerks“) und Mitbegründerin von changemakers.film kauft gern ihre Kostüme nach den Drehs ab, damit sie nicht auf dem Müll landen oder in Vergessenheit geraten. Das bedeutet: Neben ihren eigenen Lieblingsstücken hängen in ihrem Schrank auch Teile aus der Erfolgsserie „Jerks“ und vielen anderen Produktionen. Doch was passiert eigentlich, wenn eine Hose, die mal mitten im Chaos, Drama oder Humor eine Rolle gespielt hat, plötzlich Alltag wird? Wie verwandelt sich Filmkostüm in Pheline-Style? Genau darüber sprechen wir mit ihr — und darüber, wie Nachhaltigkeit am Set gelebt werden kann, wie Pheline ihre Klimaangst bekämpft hat und was es mit ihrem bekanntesten Berlinale-Look auf sich hat. Weiterführende Links: https://changemakers.film/ https://fashionrevolutiongermany.de/ Zu Gast: Pheline Roggan (Changemakers.film) Host: Maria Osburg Konzeption: Maria Osburg Redaktion: Maria Osburg und Carina Bischof Produktion: Philipp Blömeke ( Wardrobe Voices ) Förderhinweis: Diese Episode ist Teil des Projektes: „We Are Fashion Revolution –Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mode durch Podcast & Social Media“. Sie wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Mitteln von Brot für die Welt. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Fashion Revolution Germany e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
Was passiert, wenn eine Schauspielerin ihre Sichtbarkeit nicht nur nutzt, sondern in Verantwortung übersetzt? In dieser Folge von Almendra spricht Pheline Roggan darüber, wie aus persönlicher Angst vor der Klimakrise konkrete Selbstwirksamkeit wurde. Warum sie dort angesetzt hat, wo sie sich auskennt. In der Filmbranche. Und wie aus einer freiwilligen Selbstverpflichtung ein Gesetz wurde, das heute Standards verändert. Es geht um Haltung auf dem roten Teppich und an Filmsets. Um Gegenwind, Zweifel und Mut. Um die Macht von Geschichten und die Frage, warum Filme ohne Klimakrise eigentlich Science Fiction sind. Und um eine Zukunft, die wir uns erst vorstellen müssen, damit sie möglich wird. Ein Gespräch über Kultur als Hebel für Wandel. Ehrlich, reflektiert und überraschend konkret. https://almendra-impact.eu Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Pheline Roggan (43) hat aber nie nur an die eigene Karriere gedacht, sondern auch daran, was ihre Branche gegen den Klimawandel unternehmen kann. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht sie über politisches Engagement, aus dem ein Gesetz geworden ist, über das Imposter-Syndrom und die Pause der Kult-Serie „Jerks“. #PhelineRoggan #EntscheiderTreffenHaider #ImposterSyndrom #Filmbranche #NachhaltigkeitInDerFilmbranche #KlimawandelInDerFilmbranche Weitere Podcast unter: www.abendblatt.de/podcast - Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes - Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: moinhamburg@abendblatt. de
"Auf'm Acker" ist der Podcast von Acker. Mehr Informationen zu Acker und unseren Bildungsprogrammen gibt es unter: www.acker.co Komm zum großen AckerFestival am 29. und 30. August und feiere mit uns! Mehr Infos und Tickets gibt's unter www.acker.co/festival Bleibt auf dem Laufenden und folgt uns auf Instagram , Facebook oder LinkedIn! Lust auf monatliche Anbau-Tipps, Rezepte und Wissenswertes rund ums Gemüse? Dann abonniert unseren kostenlosen Mitmach-Newsletter Ran ans Gemüse! Gemüsetipps und vieles mehr von Gemüseexpertin und AckerBotschafterin Judith Rakers findet ihr bei Homefarming. Hier geht's zur Dokuserie "Wir können auch anders" in der ARD-Mediathek. Mehr Infos zu Pheline Roggans Initiative für mehr Nachhaltigkeit in der Filmbranche gibt es unter Changemakers.film.
„Wir sollten nicht mit einem defizitären Blick durch die Welt laufen, sondern versuchen, das Beste draus zu machen und zu merken und sehen, wenn es gut ist“, sagt die Hamburger Schauspielerin Pheline Roggan. Gleichzeitig treibt sie die Angst um, „dass wir die Klimakrise nicht mehr eingedämmt bekommen“ und sorgt sich um die Zukunft. Im Talk mit Janina Lin Otto erzählt Pheline, wie sie sich in ihrer Branche, der Filmwirtschaft, für „Grünes drehen“ einsetzt, für klimafreundliche Dreharbeiten. „Das Mindset muss sich ändern, die Inhalte der Filme, die Drehbücher, die Geschichten, die erzählt werden. Weg von Stereotypen“, fordert die Schauspielerin. Sie engagiert sich dafür, dass Menschen auch im Film eine Zukunft gezeigt wird, in der Klimabewusstsein, Nachhaltigkeit und Diversität eine Hauptrolle spielen. Pheline Roggan zu Gast in „Das Leben ist (k)ein Ponyhof“. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/leben-kein-ponyhof/message
„Wir sollten nicht mit einem defizitären Blick durch die Welt laufen, sondern versuchen, das Beste draus zu machen und zu merken und sehen, wenn es gut ist“, sagt die Hamburger Schauspielerin Pheline Roggan. Gleichzeitig treibt sie die Angst um, „dass wir die Klimakrise nicht mehr eingedämmt bekommen“ und sorgt sich um die Zukunft. Im Talk mit Janina Lin Otto erzählt Pheline, wie sie sich in ihrer Branche, der Filmwirtschaft, für „Grünes drehen“ einsetzt, für klimafreundliche Dreharbeiten. „Das Mindset muss sich ändern, die Inhalte der Filme, die Drehbücher, die Geschichten, die erzählt werden. Weg von Stereotypen“, fordert die Schauspielerin. Sie engagiert sich dafür, dass Menschen auch im Film eine Zukunft gezeigt wird, in der Klimabewusstsein, Nachhaltigkeit und Diversität eine Hauptrolle spielen. Pheline Roggan zu Gast in „Das Leben ist (k)ein Ponyhof“. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/leben-kein-ponyhof/message
Schauspielerin Pheline Roggan überwand eine schwierige Phase von Klimaangst, Panik und Hilflosigkeit und erzählt uns in dieser Folge wie sie sich jetzt erfolgreich für eine nachhaltige Filmproduktion einsetzt. Seit kurzem gibt es in Deutschland ökologische Standards für die Filmbranche, die weltweit einzigartig sind und an deren Entwicklung Pheline Roggan maßgeblich beteiligt war. Also sprechen wir mit Pheline darüber, wie man im eigenen direkten Umfeld etwas gegen die Klimakrise tun kann. Außerdem geht es um Grünes Storytelling – also die Kunst, mit Erzählungen und Bildern ein besseres Morgen zu visualisieren und erfahrbar zu machen. Der Krise begegnet Pheline Roggan mit dem Gedankenspiel, dass wir (noch) gar nicht in der besten aller möglichen Welten leben. Es geht um die Kraft von konkreten Utopien und um die Möglichkeiten, die sich eröffnen, wenn wir uns mit anderen zusammentun und Veränderung einfordern. Moderation Jonas Witsch (Koordination Digitale Bildungsformate bei der Heinrich-Böll-Stiftung). Pheline Roggan ist Schauspielerin und hat in diversen Tatorten, Filmen und Serien mitgespielt- zum Beispiel bei „Sould Kitchen“ oder „jerks“. Außerdem ist sie Mitgründerin der Initiative [Changemakers.film](https://changemakers.film/), einer Initiative für Grünes Drehen und zur aktiven Reduzierung der CO2 Emissionen in der Filmbranche. Die Initiative war maßgeblich an der Erarbeitung der ökologischen Standards beteiligt, die seit 1. Juli 2023 für alle für alle in Deutschland öffentlich geförderten Kino-, TV- und Online-Produktionen gelten. Links - Alle Folgen des Pod der guten Hoffnung: www.boell.de/de/podcasts/pod-der-guten-hoffnung - Konstruktiver Klima-Journalismus per Newsletter (alle zwei Wochen, kostenlos): www.treibhauspost.de - Alle Podcasts der Heinrich-Böll-Stiftung findet ihr hier: www.boell.de/podcasts Ihr habt Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Schickt uns gerne eine Mail an hoffnung@boell.de Foto:Yvonne Schmedemann; Bearbeitung: Heinrich-Böll-Stiftung
Schauspielerin Pheline Roggan überwand eine schwierige Phase von Klimaangst, Panik und Hilflosigkeit und erzählt uns in dieser Folge wie sie sich jetzt erfolgreich für eine nachhaltige Filmproduktion einsetzt. Seit kurzem gibt es in Deutschland ökologische Standards für die Filmbranche, die weltweit einzigartig sind und an deren Entwicklung Pheline Roggan maßgeblich beteiligt war. Also sprechen wir mit Pheline darüber, wie man im eigenen direkten Umfeld etwas gegen die Klimakrise tun kann. Außerdem geht es um Grünes Storytelling – also die Kunst, mit Erzählungen und Bildern ein besseres Morgen zu visualisieren und erfahrbar zu machen. Der Krise begegnet Pheline Roggan mit dem Gedankenspiel, dass wir (noch) gar nicht in der besten aller möglichen Welten leben. Es geht um die Kraft von konkreten Utopien und um die Möglichkeiten, die sich eröffnen, wenn wir uns mit anderen zusammentun und Veränderung einfordern. Moderation Jonas Witsch (Koordination Digitale Bildungsformate bei der Heinrich-Böll-Stiftung). Pheline Roggan ist Schauspielerin und hat in diversen Tatorten, Filmen und Serien mitgespielt- zum Beispiel bei „Sould Kitchen“ oder „jerks“. Außerdem ist sie Mitgründerin der Initiative Changemakers.film , einer Initiative für Grünes Drehen und zur aktiven Reduzierung der CO2 Emissionen in der Filmbranche. Die Initiative war maßgeblich an der Erarbeitung der ökologischen Standards beteiligt, die seit 1. Juli 2023 für alle für alle in Deutschland öffentlich geförderten Kino-, TV- und Online-Produktionen gelten. Links Alle Folgen des Pod der guten Hoffnung Treibhauspost: Konstruktiver Klima-Journalismus per Newsletter (alle zwei Wochen, kostenlos) Alle Podcasts der Heinrich-Böll-Stiftung findet ihr hier Ihr habt Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Schickt uns gerne eine Mail an hoffnung@boell.de Foto: Yvonne Schmedemann; Bearbeitung: Heinrich-Böll-Stiftung