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Follow Johnny Haeusler— it's freeIn dieser Jubel-Folge ist Musiker, Autor, Radiojournalist und "Blogvater der deutschen Blogosphäre" Johnny Haeusler zu Gast in Nilz' Wohnzimmer. Beide laufen sich in den 90ern erstmals über den Weg, als Nilz bei Viva ist und Johnny mit seiner Band Plan B auf Tour. Danach lernen sie sich über ein leidenschaftliches Hobby besser kennen: Bloggen. Nilz und Johnny reden über die besten Phasen der deutschen "Blogosphäre" und natürlich über die re:publica, die Johnny mit Andreas Gebhard, Markus Beckedahl und seiner Frau Tanja gründete. Zusammen klären Johnny und Nilz viele Fragen, die sich in den letzten 40 Jahren angesammelt haben: Warum legte sich das re:publica-Team 2018 mit der Bundeswehr an? Wie kam es dazu, dass Johnny in den 80ern mit Plan B als Vorband bei The Clash und Depeche Mode spielte? Was passiert, wenn man zwei Berliner Punkbands in einem Film auftreten lässt? Aber die Fragen aller Fragen in dieser sehr musikalischen Folge: Warum hat sich Nilz eine dreistündige Radiosendung aus dem Jahr 1989 angehört? Zu guter Letzt versprüht diese NBE ein bisschen Weihnachtsfeeling, weil Johnny Nilz ein kleines Geschenk mitgebracht hat. Was das genau ist, erfahrt ihr nur hier in der NBE! Die SFB-Sendung vom 28.12.1989 mit Johnny Haeusler gibt es hier zum Nachhören. Diese Folge wird unterstützt vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). „Freiwillig busy – Der Podcast über´s Ehrenamt“ und weitere Infos zum Mitmachen findet ihr unter https://mit-dir-fuer-uns-alle.de/ . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Motto der 13. Republica heißt „tl;dr“, „too l… Das Motto der 13. Republica heißt „tl;dr“, „too long, didn’t read“. Was hinter dem Motto steckt und wie es den gegenwärtigen Zustand des Netzes reflektiert. Wer die Station in diesem Jahr betritt, kann es kaum übersehen: Eine riesige Papierolle, die sich durch die gesamte Konferenzstätte zieht und mit dem Moby-Dick-Roman bedruckt ist. Die Installation soll zeigen: Es ist kompliziert – es gibt keine einfachen Lösungen für die komplexen Herausforderungen im Netz und in der Welt. Im Gespräch mit Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht Mitgründer Johnny Haeusler über das Republica-Motto, was es mit der Moby-Dick-Installation auf sich hat und wie Haeusler seine Social-Media-Gewohnheiten in den vergangenen Wochen und Monaten überdacht hat. Und es bleibt nicht aus, über die generellen Herausforderungen in den sozialen Netzwerken zu diskutieren. Was ist von Facebooks „Pivot to Privacy“ zu halten? Und wie gehen wir mit der Entwicklung um, dass immer mehr Nutzer im Netz den klassischen Weblink nicht mehr kennen?
Wenn es SeriengründerInnen unter den Medienmachenden in Deutschland gibt, dann sind das für Jens Stoewhase diese beiden Menchen: Tanja und Johnny Haeusler . Wir nennen hier nur mal drei langjährige Projekte der letzten Jahre: Spreeblick , re:publica und TINCON . Mit Spreeblick haben sie früh ein Aushängeschild für das Bloggen im deutschen Sprachraum entwickelt, um im fließenden Übergang eine der wohl heute einflußreichsten Netzkonferenzen in der DACH-Region bzw. Europa – die re:publica aufzubauen – gemeinsam mit Markus Beckedahl von netzpolitik.org und Andreas Gebhard von der newthinking communications GmbH . Als hätten Tanja und Johnny nicht schon genug an den Hacken, gründen die Beiden im Jahr 2016 auch noch die TINCON – eine Konferenz für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 21 Jahren. Vor gut einem Jahr traf Stoewhase für diesen Podcast Andreas Gebhard als Geschäftsführer der re:publica. In diesem Jahr findet die TINCON im Rahmen dieser Netzkonferenz vom 6. bis 8.Mai statt. Deshalb traf sich Jens Stoewhase mit Tanja und Johnny Haeusler in Kreuzberg 61 und ließ sich bei einem Pott Kaffee gemütlich vor dem langjährigen Spreeblick-Büro erzählen, was die TINCON so anders macht als die Projekte, die die beiden MacherInnen bisher so durchgezogen haben. Zwischen Vogelgezwitscher und Motorradsound sprachen sie über Fridays4Future, warum Berlin auch ein schwieriges Pflaster sein kann und wie man mit seinen Informationen zu „diesen jungen Leuten“ durchdringt? Nun aber zuerst die Frage: Als was würden die GründerInnen die TINCON selbst beschreiben? -- Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de , das Corporate Blog von Landau Media , und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
CR253: Die Fritz-Abschiedssendung aus dem Säälchen in Berlin Die letzte Chaosradio-Sendung auf Fritz. Ein Anlass für uns, einmal die aktuellen und ehemaligen langjährigen Moderatoren sprechen zu lassen: Marcus Richter empfängt Holger Klein und Johnny Haeusler live auf der Bühne im Säälchen am Holzmarkt. Gemeinsam reden sie über das Chaosradio als Schnittstelle zwischen Nerds und Öffentlichkeit – Damals und Heute. Und es gibt viel nachzuhalten in mehr als 23 Jahren Chaosradio: Wie kamen die Hüter des dynamischen Diskords ins Studio? Was haben Amselkinder mit Copyright zu tun? Und was haben die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown mit Quantenphysik gemein? Und schließlich stellen wir uns die Frage: Wer sind die geistigen Erben des Chaosradios, und warum? Dazu sind zu Gast: Tim Pritlove, Ulf Buermeyer, Jochen Dreier und Katrin Rönicke.
Maria und Nilz haben wieder hochen Besuch im WIMAF-Studio: Die besten Konferenz-Gründer der Welt (republica, Tincon) und im Prinzip die Erfinder des Internets: Tanja und Johnny Haeusler waren da und gemeinsam wurde sich ausgetauscht über den Bette Midler Film "Freundinnen". Wie wild können rote Haare sein, wie sieht ein Musical über die Erfindung des BHs aus und welchen Teil des Films hat Johnny verpennt? All das und viel mehr in dieser Episode von WIMAF!
2017 war der Entwurf einer "Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union" eines der großen Themen auf der re:publica17. Seitdem hat der Kreis der Initiatoren die Kritikpunkte und Anregungen an dem Charta-Entwurf gesammelt und nach ausführlichen Diskussionen eine zweite überarbeitete Fassung der DigitalCharta beschlossen. Diese wird auf der re:publica2018 vorgestellt und diskutiert. Daniel Opper Jeanette Hofmann Götz Hamann Johnny Haeusler Malte Spitz 2017 war der Entwurf einer "Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union" eines der großen Themen auf der re:publica17. Seitdem hat der Kreis der Initiatoren die Kritikpunkte und Anregungen an dem Charta-Entwurf gesammelt und nach ausführlichen Diskussionen eine zweite überarbeitete Fassung der DigitalCharta beschlossen. Diese wird auf der re:publica2018 vorgestellt und diskutiert. Die Digital Charta versucht, Antworten zu geben auf die Frage, wie sich die Freiheit des Einzelnen im Zeitalter der Digitalisierung schützen lässt – gegenüber Staaten, aber auch gegenüber internationalen Großkonzernen.So unterbreitet der Entwurf unter anderem Vorschläge zur Autonomie und Freiheit des Einzelnen, zum Einsatz und zur Entwicklung künstlicher Intelligenz, zu informationeller Selbstbestimmung und Datensicherheit und zu weiteren wichtigen Aspekten wie dem Meinungsfreiheit im Netz. Zu den 27 Initiatoren der Digital Charta gehören Experten aus unterschiedlichen Bereichen der Zivilgesellschaft wie Heinz Bude, Juli Zeh, Johnny Haeusler, Ulrich Wilhelm, Jeanette Hofmann, Sascha Lobo, Martin Schulz und Rebecca Casati. Etwa 50 prominente Persönlichkeiten unterstützen den Entwurf. Zu den Unterzeichnern gehören: Jürgen Habermas, Wolfgang Ischinger, Jaron Lanier, Miriam Meckel, Heribert Prantl und Norbert Röttgen. Auf die Erstveröffentlichung im Dezember 2016 folgte eine große öffentliche Debatte. Neben Zustimmung gab es eine ganze Reihe von Kritikpunkten und Verbesserungsvorschlägen - diese wurden zum Gegenstand eines ausführlichen Überarbeitungsprozesses. Der überarbeitete Vorschlag wird auf der re:publica 2018 vorgestellt und ist ab dann auch im Netz abrufbar und weiter kommentierbar. Im Anschluss an die Präsentation und Kurzdiskussion auf Bühne 5 gibt es die Möglichkeit, mit den Panelisten im " POPup-Room" bei einem Getränk weiter zu diskutieren.
2017 war der Entwurf einer "Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union" eines der großen Themen auf der re:publica17. Seitdem hat der Kreis der Initiatoren die Kritikpunkte und Anregungen an dem Charta-Entwurf gesammelt und nach ausführlichen Diskussionen eine zweite überarbeitete Fassung der DigitalCharta beschlossen. Diese wird auf der re:publica2018 vorgestellt und diskutiert. Daniel Opper Jeanette Hofmann Götz Hamann Johnny Haeusler Malte Spitz 2017 war der Entwurf einer "Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union" eines der großen Themen auf der re:publica17. Seitdem hat der Kreis der Initiatoren die Kritikpunkte und Anregungen an dem Charta-Entwurf gesammelt und nach ausführlichen Diskussionen eine zweite überarbeitete Fassung der DigitalCharta beschlossen. Diese wird auf der re:publica2018 vorgestellt und diskutiert. Die Digital Charta versucht, Antworten zu geben auf die Frage, wie sich die Freiheit des Einzelnen im Zeitalter der Digitalisierung schützen lässt – gegenüber Staaten, aber auch gegenüber internationalen Großkonzernen.So unterbreitet der Entwurf unter anderem Vorschläge zur Autonomie und Freiheit des Einzelnen, zum Einsatz und zur Entwicklung künstlicher Intelligenz, zu informationeller Selbstbestimmung und Datensicherheit und zu weiteren wichtigen Aspekten wie dem Meinungsfreiheit im Netz. Zu den 27 Initiatoren der Digital Charta gehören Experten aus unterschiedlichen Bereichen der Zivilgesellschaft wie Heinz Bude, Juli Zeh, Johnny Haeusler, Ulrich Wilhelm, Jeanette Hofmann, Sascha Lobo, Martin Schulz und Rebecca Casati. Etwa 50 prominente Persönlichkeiten unterstützen den Entwurf. Zu den Unterzeichnern gehören: Jürgen Habermas, Wolfgang Ischinger, Jaron Lanier, Miriam Meckel, Heribert Prantl und Norbert Röttgen. Auf die Erstveröffentlichung im Dezember 2016 folgte eine große öffentliche Debatte. Neben Zustimmung gab es eine ganze Reihe von Kritikpunkten und Verbesserungsvorschlägen - diese wurden zum Gegenstand eines ausführlichen Überarbeitungsprozesses. Der überarbeitete Vorschlag wird auf der re:publica 2018 vorgestellt und ist ab dann auch im Netz abrufbar und weiter kommentierbar. Im Anschluss an die Präsentation und Kurzdiskussion auf Bühne 5 gibt es die Möglichkeit, mit den Panelisten im " POPup-Room" bei einem Getränk weiter zu diskutieren.
Tanja und Johnny Haeusler über ihre Arbeit mit Jugendlichen – und für sie – im Rahmen der Jugendkonferenz TINCON. Tanja Haeusler Johnny Haeusler Deutschland ist das Land mit der ältesten Bevölkerung der EU, und es droht seine Jugend zu verlieren – aus den Augen, aus dem Sinn. Denn zum demographisch bedingten “Generation Gap” gesellt sich eine mediale Kluft: Alte Medien sind für alte Leute, neue Medien bieten komfortable Bubble-Zones für jeden und geben den digital Aufgewachsenen eine alternative Realität. Da es kaum Schnittmengen dieser Sinn prägenden Medienwelten gibt, driften Generationen unbemerkt immer weiter auseinander, werden sich fremd und verlieren sowohl das Interesse als auch das Verständnis füreinander. Den Jungen könnte das egal sein, denn die Zeit ist auf ihrer Seite. Die Alten aber hätten die Chance, jetzt den Staffelstab über den medialen und demographischen Wandel hinweg zu reichen: Indem sie zuhören, ernstnehmen und die Macht ihrer Mehrheit teilen. Wirkliche Partizipation könnte sich in der Herabsetzung des Wahlalters manifestieren und in einem Rollenwechsel, in dem “Experteens” den Lehrenden, Eltern und Großeltern, aber auch Politik und Wirtschaft auf die digitalen Sprünge helfen. Im Wunsch, Jugendlichen und ihren Themen zu gesellschaftlicher Sichtbarkeit zu verhelfen, gründeten Tanja und Johnny Haeusler vor drei Jahren die TINCON als Konferenz der jungen digitalen Gesellschaft und arbeiten mit dem TINCON e.V. eng mit der jungen Zielgruppe zusammen. Im Talk berichten sie auch über ihre Erfahrungen seit der Gründung vor drei Jahren und überlassen danach vier der jugendlichen “Experteens” die Bühne, die ihre eigenen Projekte und Positionen präsentieren werden.
Tanja und Johnny Haeusler über ihre Arbeit mit Jugendlichen – und für sie – im Rahmen der Jugendkonferenz TINCON. Tanja Haeusler Johnny Haeusler Deutschland ist das Land mit der ältesten Bevölkerung der EU, und es droht seine Jugend zu verlieren – aus den Augen, aus dem Sinn. Denn zum demographisch bedingten “Generation Gap” gesellt sich eine mediale Kluft: Alte Medien sind für alte Leute, neue Medien bieten komfortable Bubble-Zones für jeden und geben den digital Aufgewachsenen eine alternative Realität. Da es kaum Schnittmengen dieser Sinn prägenden Medienwelten gibt, driften Generationen unbemerkt immer weiter auseinander, werden sich fremd und verlieren sowohl das Interesse als auch das Verständnis füreinander. Den Jungen könnte das egal sein, denn die Zeit ist auf ihrer Seite. Die Alten aber hätten die Chance, jetzt den Staffelstab über den medialen und demographischen Wandel hinweg zu reichen: Indem sie zuhören, ernstnehmen und die Macht ihrer Mehrheit teilen. Wirkliche Partizipation könnte sich in der Herabsetzung des Wahlalters manifestieren und in einem Rollenwechsel, in dem “Experteens” den Lehrenden, Eltern und Großeltern, aber auch Politik und Wirtschaft auf die digitalen Sprünge helfen. Im Wunsch, Jugendlichen und ihren Themen zu gesellschaftlicher Sichtbarkeit zu verhelfen, gründeten Tanja und Johnny Haeusler vor drei Jahren die TINCON als Konferenz der jungen digitalen Gesellschaft und arbeiten mit dem TINCON e.V. eng mit der jungen Zielgruppe zusammen. Im Talk berichten sie auch über ihre Erfahrungen seit der Gründung vor drei Jahren und überlassen danach vier der jugendlichen “Experteens” die Bühne, die ihre eigenen Projekte und Positionen präsentieren werden.
Welcome everybody - Let there be POP! Tanja Haeusler Johnny Haeusler Markus Beckedahl Andreas Gebhard Helge Jürgens Anja Zimmer Another year another re:publica! We are happy to see you at our 12th edition... ...and to celebrate the 5th anniversary of MEDIA CONVENTION Berlin - happy birthday MCB!
Welcome everybody - Let there be POP! Tanja Haeusler Johnny Haeusler Markus Beckedahl Andreas Gebhard Helge Jürgens Anja Zimmer Another year another re:publica! We are happy to see you at our 12th edition... ...and to celebrate the 5th anniversary of MEDIA CONVENTION Berlin - happy birthday MCB!
Diesmal zu Gast auf unserem Sofa: Johnny Häusler,… Diesmal zu Gast auf unserem Sofa: Johnny Häusler, Gründer der teenageinternetwork convention, kurz TINCON, und der re:publica, Europas größter Konferenz der digitalen Gesellschaft. Wir sprechen mit ihm über die Funktion der TINCON als Bühne für den digitalen Lebensraum junger Menschen. – Und darüber, wie Jugendliche mehr Mitsprache bei politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen gewinnen können. Diese EduCouch-Ausgabe ist zudem für alle empfehlenswert, die sich für die Frage interessieren, ob und wie sich wirtschaftliche Unternehmen an Schulen und in der Bildung engagieren sollten. Und wenn ihr die Meinung unseres Gastes zur Reunion von Guns’n’Roses erfahren wollt, solltet ihr sowieso dranbleiben.